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		<title>Geburtstag</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 00:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stimmungsbilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Dad, es ist mitten in der Nacht und vermutlich wäre das Erste, was du mir sagen würdest, wenn du das hier liest, dass ich endlich ins Bett gehen soll. Stattdessen sitze ich hier und schreibe dir diese Zeilen, weil heute dein Geburtstag ist. Ich frage mich, wo du gerade bist und mit wem du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Dad,</p>
<p>es ist mitten in der Nacht und vermutlich wäre das Erste, was du mir sagen würdest, wenn du das hier liest, dass ich endlich ins Bett gehen soll. Stattdessen sitze ich hier und schreibe dir diese Zeilen, weil heute dein Geburtstag ist. Ich frage mich, wo du gerade bist und mit wem du feierst. Du hast immer so getan, als wäre es dir am liebsten, wenn jeder deinen Geburtstag ignoriert. Vielleicht wolltest du deinen Mitmenschen damit die &#8220;Pflicht&#8221; erleichtern, an deinen Geburtstag zu denken. Um Parties hast du dich nie selbst gekümmert &#8211; das haben andere gemacht, damit du weiterhin so tun konntest, als ob Geburtstage ganz unwichtig seien. Wenn es dann soweit war und die Familie eintrudelte, hast du immer ganz pikiert getan. Das sei doch nicht so wichtig und überhaupt sei das doch ein Tag wie jeder andere auch. Versteckt in deinen Mundwinkeln war aber ein Lächeln, das halb aus Zufriedenheit und halb aus Freude bestand. Alle, die dir wichtig waren, waren da: Deine Frau, deine Kinder, deine Schwestern und deine Mutter.</p>
<p>Es gab entweder Kuchen (die heißgeliebte Buttercremetorte) oder dein Lieblingsessen: Kartoffelsalat mit Frikadellen. Konnte niemand so gut zubereiten wie Mama, was dir auch immer bewusst war, aber ich glaube, gerade sitzt du irgendwo mit deinem Vater und isst den gebratenen Fisch, den ihr selbst geangelt habt. Natürlich so, wie echte Männer das machen: Über dem Feuer gegart und mit einem Jagdmesser gegessen &#8211; wer braucht schon Besteck.</p>
<p>Es ist ungewohnt für mich, deinen Geburtstag nicht mit dir verbringen zu können und der Platz, den du zurückgelassen hast, wirkt dadurch noch leerer. Ich weiß, ich spreche für alle, wenn ich dir sage, wie sehr wir dich vermissen, aber lass dir davon jetzt nicht die Laune vermiesen &#8211; wir kommen schon irgendwie klar.</p>
<p>Statt dir alles Gute zum Geburtstag zu wünschen, wünsche ich dir alles Gute für die Zeit, die du jetzt hast. Dir gehts dort sicher gut, auch wenn du dort nicht mehr mit uns diskutieren kannst.</p>
<p>Ich vermisse dich.</p>
<p>Deine Tochter.</p>
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		<title>Umzug</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 21:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vom Kommenden]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo. Da in den letzten Tagen vermehrt Serverprobleme auftraten und Kommentare ungewollt verschwanden, befindet sich der Blog nun woanders: http://preussen-blog.aheadwork.de Ich werde die Kommentare auf der alten Adresse schließen &#8211; hier könnt ihr aber ganz gewohnt weiter reden. Entschuldigt bitte die Umstände. Außerdem habe ich noch einige Worte zu sagen, was die Beerdigung meines Vaters angeht: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Hallo. Da in den letzten Tagen vermehrt Serverprobleme auftraten und Kommentare ungewollt verschwanden, befindet sich der Blog nun woanders: <a href="http://preussen-blog.aheadwork.de">http://preussen-blog.aheadwork.de</a></p>
<p>Ich werde die Kommentare auf der alten Adresse schließen &#8211; hier könnt ihr aber ganz gewohnt weiter reden. Entschuldigt bitte die Umstände.</p>
<p>Außerdem habe ich noch einige Worte zu sagen, was die Beerdigung meines Vaters angeht: Die findet in Düsseldorf am 30.07.2010 um 10 Uhr in der Kapelle am Südfriedhof Düsseldorf statt. Jeder, der kommen will, ist dort willkommen.</p>
</div>
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		<title>Auf Wiedersehen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 21:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vom Kommenden]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist mein Vater gestorben, nachdem er gestern einen dritten Herzstillstand hatte und reanimiert werden musste. Seine Nieren haben versagt, das Dialysegerät hat nur bedingt die Wirkung erzielt, die gewünscht war, sein Herz war so schwach, dass er einen unterstützenden Ballon brauchte, der die Herzschläge unterstützte und &#8230; dann ging er. Oder wir ließen ihn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.preussen-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/buchstaben1.jpg"><img class="size-medium wp-image-1367 aligncenter" title="SONY DSC" src="http://www.preussen-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/buchstaben1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Heute ist mein Vater gestorben, nachdem er gestern einen dritten Herzstillstand hatte und reanimiert werden musste. Seine Nieren haben versagt, das Dialysegerät hat nur bedingt die Wirkung erzielt, die gewünscht war, sein Herz war so schwach, dass er einen unterstützenden Ballon brauchte, der die Herzschläge unterstützte und &#8230; dann ging er. Oder wir ließen ihn gehen. Der Arzt schaltete die Maschinen aus, weil es nichts mehr zu tun gab. Keine rettende Möglichkeit, kein hoffnungsvoll geschwungener Strohhalm, an den man sich klammern könnte. Da war es einfach: Das Ende.</p>
<p>Nachdem die Maschinen ausgeschaltet waren, ging es schnell. Erschreckend schnell. Sein Herzschlag sank von 83 immer tiefer, landete bei 32 und .. endete. Er musste nicht leiden, dafür die Familie umso mehr. Es ist schwer, jemanden gehen zu lassen und zu akzeptieren, dass alles getan wurde, was getan werden konnte. Das Gefühl in der Sekunde, in der die Ärzte einem mitteilen, dass es zu Ende ist, ist weniger Trauer, sondern viel mehr Zweifel. Woher wissen die Ärzte, dass sich nichts mehr tut? Was ist, wenn ein Wunder geschieht? Kann sich wirklich nichts mehr bessern? Woher wollen die das wissen, die kennen ihn doch gar nicht.</p>
<p>Erst danach kommt die Akzeptanz. Es war vorbei und das vielleicht nicht erst heute. Es war sein Körper, der heute starb, aber .. lebte er denn wirklich noch, wenn es nur die Maschinen waren, die ihn am Leben hielten? Ich weiß darauf keine Antwort, aber ich bin froh, dass er nicht leiden musste und dass nicht das geschah, wovor er am meisten Angst hatte: Er wurde nicht sinnlos am Leben erhalten, während keine Chance mehr bestand, sondern wir haben ihn gehen lassen.</p>
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		<title>Er lebt.</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 18:16:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Preuse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vom Kommenden]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich melde mich erst jetzt, weil ich den ganzen Tag in der Universität verbrachte, vorher noch nicht Genaueres sagen konnte und nicht mit wilden Vermutungen um mich werfen wollte. Ja, mein Vater hatte heute tatsächlich endlich die OP, musste also nicht länger warten und das Roden seiner Brust- und Bauchbehaarung gestern war nicht umsonst &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich melde mich erst jetzt, weil ich den ganzen Tag in der Universität verbrachte, vorher noch nicht Genaueres sagen konnte und nicht mit wilden Vermutungen um mich werfen wollte.</p>
<p>Ja, mein Vater hatte heute tatsächlich endlich die OP, musste also nicht länger warten und das Roden seiner Brust- und Bauchbehaarung gestern war nicht umsonst &#8211; das hätte ihn bestimmt ziemlich geärgert. Die Schwester teilte mir am Telefon mit, dass die OP wohl ziemlich lange dauerte, konnte mir aber nicht sagen, inwiefern dies nun positiv oder negativ zu werten sei. Ich weiß also nicht, ob der Tumor nun vollständig entfernt wurde, aber er hat die OP gut überstanden und befindet sich momentan bei verschiedenen Untersuchungen.</p>
<p>Die leicht überfordert wirkende Schwester hat mir mehrere Nummern gegeben &#8211; ich werde also in einigen Stunden erneut anrufen, um genauere Informationen zu bekommen. Aber zumindest das wollte ich euch schon einmal mitteilen.</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Hannah</p>
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		<title>Mit dem Knoefel-Antrieb durch den Hyperraum</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 17:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Preuse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vom Kommenden]]></category>
		<category><![CDATA[CA08 Uniklinik]]></category>
		<category><![CDATA[Embolisation]]></category>
		<category><![CDATA[HCC]]></category>
		<category><![CDATA[PVE]]></category>

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		<description><![CDATA[Oder: Wunschdenken des Oberstleutnant Preuß &#8220;Mir ist schlicht gleichgültig, woher Sie uns die 40.000 Hektoliter Klean-Prep besorgen und wie sie sie durch die Belagerungsfront der Carcinomi-Truppen zu uns auf die Basis schaffen. In 24 Stunden brauchen wir sie hier, sonst kann Oberstleutnant Preuß nicht starten. Das Zeitfenster für den Knoefel-Antrieb wurde bereits am 15. Juli [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oder: Wunschdenken des Oberstleutnant Preuß</p>
<p>&#8220;Mir ist schlicht gleichgültig, woher Sie uns die 40.000 Hektoliter Klean-Prep besorgen und wie sie sie durch die Belagerungsfront der Carcinomi-Truppen zu uns auf die Basis schaffen. In 24 Stunden brauchen wir sie hier, sonst kann Oberstleutnant Preuß nicht starten. Das Zeitfenster für den Knoefel-Antrieb wurde bereits am 15. Juli termingerecht geöffnet und läßt sich nicht ewig auf Stand-by halten. Die Controller werden uns Schwierigkeiten machen, sofern Preuß nicht sehr bald startet.&#8221;, schnauzt Generalissima Alessandre und streicht ungeduldig ihre widerspenstigen Naturlocken aus der Stirn.</p>
<p>Der Konferenzraum der intergalaktischen Konföderation im 8. Stock des CA-Kongresszentrums ist bis auf den letzten Platz gefüllt. Vorn, leicht an der schwarzen Augenklappe zu erkennen, der Oberstleutnant. Hingerissen hinreissend lauschend, den Kopf leicht gesenkt, das Hörgerät dezent mit der halb gerundeten Hand hinter dem Ohr verstärkend. &#8220;Mit Verlaub, wertes Auditorium. Nachdem wir den Starttermin nunmehr zweimal verlegt haben, muß ich auf den umgehenden Beginn des Projektes FTCD (Fuck The Cancer Dragon&#8221; nunmehr bestehen. Die Knoefel-Methode zur Durchdringung des Hyperraumes ist erprobt. Wir haben ein bewährtes Team erfahrener Piloten und Kämpfer an Bord der Fähre. Nun gilt es. Ich will&#8217;s jetzt wissen.&#8221;</p>
<p>Sista Act, die Leiterin der Aktionsfront Anästhesiakum übernimmt das Stichwort des Generaloberst. &#8220;Von unserer Seite aus ist alles klar. Sie, Oberstleutnant, werden von uns, wie zugesagt, die Doppeldröhnung bekommen. Und wir werden Sie pünktlich zum Start erfolgreich wegschießen.&#8221; &#8211; &#8220;Ich verlasse mich darauf, Sista.&#8221;, knurrt Preuß sie an. &#8220;Ich habe keine große Lust, mitten im Hypersprung in den Normalraum zurückzuwechseln.&#8221;</p>
<p>&#8220;Was ist mit der RadioShow? Steht das Equipment? Sind die Woofer bereit?&#8221; &#8211; &#8220;Wir sind immer bereit, Oberstleutnant.&#8221;, winkt Fürst X-Ray mit dem legendären 9er Eisen, mit dem er damals, vor zwei Generationen des Technologiesprungs, also vor gut fünf Jahren, den entscheidenden Zugang zu den Sinusoiden schlug.</p>
<p>&#8220;Gut. Generalissima Alessandre, sind Sie wirklich sicher, daß wir kein PIB (Psychiatrisches Intensivbett) brauchen? Sie sehen doch selbst, wie durchgeknallt der Oberstleutnant schon hier im Normalraum ist. Was, wenn eine Komplikation im Hyperraum oder mit dem Knoefel-Antrieb&#8230;&#8221;</p>
<p>Die dunkelbraunen Augen der  Generalissima verändern ihre Konsistenz zu dunklem Eiskonfekt. &#8220;Zunächst einmal, werte Sista, gibt es keine zu erwartenden Komplikationen mit dem Knoefel-Antrieb. Dieses Verfahren ist seit&#8230; ja, ja, schon gut. Bekannt. Die Psyche des Oberstleutnants ist durchaus stabil. Abgesehen von leichten, durchaus nachvollziehbaren Aussetzern aufgrund der nicht erwarteten Startverschiebungen. Somit reicht ein Platz auf ITS &#8211; als reine Absicherungsmaßnahme, wie ich noch einmal betonen möchte &#8211; völlig aus.&#8221;</p>
<p>Ein Raunen nähert sich. Durch den breiten Bogengang betritt Er die Heiligen Hallen. (Kommentar des Lektorats: Verwechslungsgefahr. Gemeint ist nicht Er, sondern Butch &#8211; umschreiben, bitte.).</p>
<p>Ein Raunen geht durch die Reihen der Anwesenden. Das Tor der Heiligen Hallen öffnet sich langsam. Butch durchschreitet die Vorhalle. Butch Scarbody, der Meister der Klingen.</p>
<p>&#8220;Erzähl&#8217; er mir jetzt nichts von Verschiebung, Butch.&#8221;. Oberstleutnant Preuß fixiert den Meister. Der erhöht die Spannung, blättert in der Leitz-Hängeregistratur, zieht seinen Pager zu Rate &#8211; No Message To Display. Endlich registriert er die Versammlung, verneigt sich, lächelt freundlich in die Runde.</p>
<p>&#8220;Nun, Oberstleutnant. Wir können. Es geht los. Und zwar jetzt sofort. Schlucken Sie diese M-Tabs. Und hier Ihr Sleeper. Zusätzlich zur abgesprochenen Dröhnung. Alles klar.&#8221;</p>
<p>Laß angehen, Meister. Let&#8217;s take off!<br />
Öffnet die Startdüsen, das Klean-Prep wirkt schnell.</p>
<p>-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/xXYBh_ut-fo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/xXYBh_ut-fo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Giselle und Lisa am Brunnen der Uniklinik-Chirurgie</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 21:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Preuse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vom Kommenden]]></category>
		<category><![CDATA[CA 8]]></category>
		<category><![CDATA[Chemo]]></category>
		<category><![CDATA[HCC]]></category>
		<category><![CDATA[MNR-Klinik]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Innenhof der Chirurgie des Uniklinikums Düsseldorf — die Gebäude bilden einen Winkel aus einem achtstöckigen und einem fünfstöckigen Gebäudetrakt, dem sich ein Teil des noch nicht fertigen Neubaus anschließt, auf dessen Dach wie eine Muschel ein Hubschrauber-Landeplatz liegt — steht ein recht kleiner und, wie ich zunächst dachte, auch phantasielos errichteter Springbrunnen. Er sieht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Innenhof der Chirurgie des Uniklinikums Düsseldorf — die Gebäude bilden einen Winkel aus einem achtstöckigen und einem fünfstöckigen Gebäudetrakt, dem sich ein Teil des noch nicht fertigen Neubaus anschließt, auf dessen Dach wie eine Muschel ein Hubschrauber-Landeplatz liegt — steht ein recht kleiner und, wie ich zunächst dachte, auch phantasielos errichteter Springbrunnen. Er sieht ein bißchen aus wie die Hälfte eines überdimensionierten Diabolos. Dieses Kinderspielzeug, bei dem man mit zwei durch ein Band verbundene Stöcke eben dieses Diabolo in die Luft wirft und es wieder auffängt.</p>
<p>Blasen Sie so ein Ding auf, stellen Sie es auf den Kopf und stecken Sie oben ein Rohr hinein, das etwa 1,30 m weit hinausragt — fertig ist der Brunnen der Chirurgie. Insgesamt hat das Teil die Größe und den Charme einer leeren Kabeltrommel, wie man sie im Tiefbau verwendet — Stehtischgröße also.</p>
<p>Ich glaube allerdings, dieser Brunnen gehört zu den Teilen Kunst, bei denen man vorsichtig sein sollte mit einer Wertung. Zweifellos gibt es Kunst, die ich als solche nicht erkenne, weil&#8230; ich weiß es nicht. Vielleicht, weil ich zu ungebildet bin? Oder zu stumpf?</p>
<p>Ich könnte Professor Trudo Knoefel fragen, den Leitenden der Chirurgie des Uniklinikums Düsseldorf. Er residiert (sagt man so?) im zweiten Stockwerk des Hörsaales, vor dessen Eingang die übermannsgroße Bronze(?)-Skulptur einer halb liegenden, nackten Frau steht. Sie hält eine Hand vor ihre Scham. Warum, weiß ich nicht, ich habe nachgeschaut: Man kann eh nichts erkennen. Aber es geht ja um die Symbolik, schon klar. Es gibt auch kein Schild, wie die Skulptur heißt und wer sie geschaffen hat. Sicherlich geht man davon aus, daß ein jeder weiß, was die Skulptur darstellt und wer sie geschaffen hat. So, wie ja jeder weiß, daß sich Clark Kent hinter Superman verbirgt.</p>
<p>Trudo ist ein schöner und alter niederdeutscher Vorname. Ich glaube, er kommt aus dem Flandrischen und läßt sich auf einen Heiligen zurückführen. Ich möchte nun wirklich keine Parallele ziehen, aber daß dieser Mann mit seinem Team vielen Patienten täglich lebenserhaltend hilft, ist ein Faktum. Vielleicht treffe ich ihn ja einmal, während ich auf meiner Luftmatratze vor den Operationssälen auf meine OP warte, die bisher zweimal verschoben wurde. Nein, er weiß von all dem bestimmt nichts. Da kann ja auch keiner etwas für. Ich aber auch nicht. Naja. Wir könnten uns dann auf eine der Brunnen-Parkbänke setzen, uns eine Gauloise drehen und einen Automaten-Mokka trinken, der ganz entsetzlich schmeckt. Ich würde ihm die weißen Wölkchen am Himmel zeigen und wir würden gemeinsam die Augen zukneifen und uns wegdenken. Nur für 10 Minuten oder so.</p>
<p>Ob der Professor vielleicht weiß, was es mit dem Brunnen auf sich hat? Bestimmt, mh? Aber er hat sicher wichtigeres zu tun, als sich um solche Fragen und Frager zu kümmern. Ein Mitpatient erzählte, er habe ihn vor einigen Tagen morgens um 4:30 Uhr zur Arbeit kommen sehen. Chirurgen scheinen Freaks zu sein und völlig in ihrem Beruf aufzugehen. Bewundernswert — wenn man als Patient die eigene OP endlich erfolgreich hinter sich hat. Vielleicht kann der Prof. ja vom Fenster seiner Räume aus auf den Platz mit dem Brunnen hinabschauen. Ich würde so gern ein Photo machen vom 8. Stock aus, in dem ich liege. Kann aber unmöglich auch noch meine Nikon mit hierher schleppen. Also muß ich Brunnen und Platz halt beschreiben.</p>
<p>Der Brunnen steht auf einem meerblau gepflasterten Kreis mit einem Durchmesser von (abgeschrittenen) 16 m. Daran schließt sich ein grobes, graues Kopfsteinpflaster an, das Rasenflächen in Segmente aufteilt (eine Leber hat übrigens acht solcher Segmente, fünf davon werde sie mir wohl entfernen) — preußisch, möchte ich sagen —, die zwar zur Zeit völlig verdorrt sind, aber ahnen lassen, wie es aussähe, wenn&#8230; Den Abschluß bilden außen aufgestellte, je zwei Parkbänke mit mächtig angenehmem Abstand dazwischen und dichten Heckenwällen dahinter, die ein Labyrinth andeuten. Doch — der Platz hat etwas. Der Innenhof mag also ein Gesamtkunstwerk sein. Gestiftet von reichen Spendern, auf die Idee gebracht durch ihre Steuerberater? Ach, und selbst, wenn&#8230; egal.</p>
<p>Eigenartigerweise hocken die meisten Patienten, die rauchen (so wie ich) vorn am Haupteingang. Dort ist auch die laufend frequentierte Ambulanz. Der übliche Anblick: Eine lieblose Bank, ein paar Betonkübel und hunderte Kippen, die Raucheridioten zu ihren Füßen zertreten. Kein Vogel scheißt ins eigene Nest. Aber Vögel sind wohl auch in den meisten Fällen Nichtraucher. Im Innenhof drücke ich jede Kippe fein säuberlich aus und werfe sie in einen der Abfallbehälter, von denen es genug gibt.</p>
<p>Wenn man sich nun dort im Innenhof auf eine Bank setzt und nach oben über das Dach des fünften Stockwerkes der Chirurgie hinausschaut und die Augen dann so fest zusammenkneift, daß man nur noch den blauen Himmel mit den weißen Wolken sieht, die so eilig nach Osten ziehen. Und wenn man dann auf das Plätschern des Springbrunnens hört, dann&#8230;</p>
<p>Nun ja. Diesmal nicht. Denn gerade bin ich in Position, will mich wegdösen und in die Wolken träumen wie fast täglich, seit ich und mein Scheiß-HCC am 13. Juli 2010 hier in die Chirurgie eingeliefert wurden, um eben dieses aus meiner Leber herausholen zu lassen, höre ich ein Stimmchen:</p>
<p>«Hallo, ich bin die Giselle.»</p>
<p>[...]</p>
<p>Da steht sie. Irgend etwas zwischen 17 und 20 Jahren? Dunkler, erdiger Typ. Keine Giselle. Ganz gewiß nicht. Die Eltern waren entweder Namenvergeber-Stümper oder sie hatten einen eigenartigen Humor.</p>
<p>Sie trägt ein Kopftuch eng um den haarlosen Schädel. Chemo-Patientin, die Ambulanz ist gleich nebenan.</p>
<p>«Hallo, ich heiße Georg.»</p>
<p>«Das ist aber ein altmodischer Name. Wie alt bist Du? Bist Du auch Patient hier?»</p>
<p>Ist zwar nicht zu übersehen — ich trage Shorts, T-Shirt, Badelatschen und habe das obligatorische verschweißte breite Plastikarmband am rechten Handgelenk, auf dem — wie praktisch — der Strichcode aufgedruckt ist, der ich seit meiner Einlieferung hier bin: Ich bin die Nummer 30184993.</p>
<p>«Ja, heute ist der Name wohl altmodisch. Ich fand ihn auch nie besonders toll. Heiße aber nun einmal so. Und ja, ich bin hier Patient.» Und winke mit dem handgelenk-strichgecodeten Plastikband.</p>
<p>«Ich bekomme meine zweite Chemo ab heute.»</p>
<p>«Ja, ich sehe es. Verträgst Du sie gut?»</p>
<p>«Nein. Wie alt bist Du?»</p>
<p>«54.»</p>
<p>«So alt wie mein Opa.»</p>
<p>«Oh, toll, danke. You made my day.»</p>
<p>«Oh, entschuldigung. Ich wollte nicht&#8230;»</p>
<p>«Schon okay, &#8216;s gibt schlimmeres.»</p>
<p>«Ich heiße gar nicht Giselle.»</p>
<p>«Mh-mh.»</p>
<p>«Ich heiße Lisa. Ein super-doofer Name.»</p>
<p>«Geschmacksache. Bei Lisa sehe ich immer ein kleines Mädchen in einem Schürzenkleid vor mir, das in einer Blumenwiese steht und Zöpfe in den Haaren hat.»</p>
<p>«Das klingt lustig. Aber ich bin nicht sehr lustig.»</p>
<p>«Wer ist schon immer lustig? Die Schwester gestern auf Station war gar nicht besonders lustig.»</p>
<p>«Der Arzt, der mir den Port gelegt hat, auch nicht.»</p>
<p>Da schauen wir uns an. Der 54jährige «Opa», der das so gar nicht gern hört und die 17jährige Lisa, die so gern Giselle wäre. Und über den Abgrund  von 37 Jahren lächeln wir einander an. Zwei Krebskranke.</p>
<p>Der Abschied ist kurz und unsentimental.</p>
<p>«Ich muß. Werde gleich abgeholt. Alles Gute und viel Glück.»</p>
<p>«Dir auch. Und bleib ruhig Giselle, wenn Du das so willst. Wen stört&#8217;s?»</p>
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		<title>Angst ist scheiße, Warten ist schlimmer</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 19:44:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Preuse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vom Kommenden]]></category>
		<category><![CDATA[CA 8]]></category>
		<category><![CDATA[HCC]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade habe ich meinen Chirurgen getroffen. In dieser Woche werde ich nicht mehr operiert. Montag oder Dienstag heißt es jetzt. Es ist nicht seine Entscheidung und er hat selbst Druck dadurch, weil zum Operations-Team mehrere Personen aus unterschiedlichen Fachbereichen auf Abruf bereitstehen. Ich muß halt morgens als erster dran kommen, weil die OP so lange [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade habe ich meinen Chirurgen getroffen. In dieser Woche werde ich nicht mehr operiert. Montag oder Dienstag heißt es jetzt. Es ist nicht seine Entscheidung und er hat selbst Druck dadurch, weil zum Operations-Team mehrere Personen aus unterschiedlichen Fachbereichen auf Abruf bereitstehen. Ich muß halt morgens als erster dran kommen, weil die OP so lange dauern wird.</p>
<p>Am Montag wurde ich eingeliefert. Der Tag verging rasch, weil ich dauernd in allen möglichen Fachabteilungen über Risiken aufgeklärt wurde, die Kenntnisnahme derer unterschreiben mußte. Weil laufend irgendwer kam und Daten zur Person von mir abfragte oder mir Blut entnahm. Den bzw. die Blutabnehmerin der Abeilung nennen sie hier Vampir. Eine sehr nette Person, die bisher fast immer eine Vene bei mir fand und mir immerhin noch kein Hämatom schoß. Ich verstand den Montag als Vorbereitung und stellte mich auf eine Herzkatheter-Untersuchung am Dienstag ein.</p>
<p>Die wurde dann am Dienstagnachmittag kurzfristig aus Termingründen verschoben auf Mittwoch. Also wurde die eigentliche OP auf Donnerstag oder Freitag angesetzt. Da war ich dann schon einen vollen Tag nüchtern, hatte also nichts zu essen bekommen. Gut, macht nichts.</p>
<p>Den Mittwoch bekam ich dann auch nichts zu essen. Wartete auf den Aufruf, zum Herzkatheter gebracht zu werden. Was dann auch um 17 Uhr erfolgte. So ein Eingriff ist nichts sonderlich schlimmes. Sie schieben einem durch eine Arterie an der Leiste einen sehr dünnen Schlauch bis in die Herzarterien. Diesmal sollte nur eine Überprüfung erfolgen, kein Stent gesetzt werden oder so. Also bat ich die Ärztin, mir nach dem ersten Beruhigungsmittel ein paar Minuten später noch eine Dröhnung zu geben. So schoß sie mich zwar für ca. 20 Minuten weg, aber das war nicht schlimm. Ich mußte ja nichts tun. Alle Arterien sind in zufriedenstellendem Zustand. So daß nichts gegen eine größere Operation spricht. Das fand ich schon interessant, bedeutet es doch, daß meine Herzschmerzen in den letzten Monaten offensichtlich psychosomatischer Natur waren. Höhö&#8230; hab&#8217;s mir also nur eingebildet. Tssss&#8230;</p>
<p>Nach einem Herzkatheter ziehen Sie den Zugang heraus, pressen die Arterie, die unter hohem Druck steht, zusammen und legen einen Druckverband an. Dann bekommt man für die nächsten sechs Stunden einen Sandsack auf die Leiste und liegt auf dem Rücken. Aus mir unbekannten Gründen hatten sie den Zugang im Herzkatheter-Labor nicht entfernt. Dort, auf der harten Liege, geht das relativ einfach. Sie mußten den Zugang dann auf der Station auf dem weichen Bett ziehen. Das war unangenehm. Vor allem aber, weil ich schob vier Stunden auf dem Rücken gelegen hatte und mir nun noch einmal sechs Stunden bevorstanden. Ich habe ziemlich mies geschlafen. Aber es gibt wirklich schlimmeres. Ich  zählte die Stunden bis Donnerstagmorgen. Um sieben Uhr sollte es losgehen. Um acht Uhr kam die Nachricht, daß die OP auf Freitag verschoben sei. Immerhin bekam ich daraufhin etwas zu essen.</p>
<p>Der war also ein verlorener Tag. Es gab nichts mehr vorzubereiten, alle Ängste waren durchlebt. Ich saß viel in einem kleinen Park, bekam Besuch von Schwester und Mutter.</p>
<p>Vorhin, es ist immer noch Donnerstag, bekam ich dann den Bescheid, daß am Freitag auch keine Operation erfolgt. Also muß ich nun bis Montag oder Dienstag warten. Niemand kann mir genaueres oder gar definitives sagen.</p>
<p>Ich habe mitgeteilt, daß ich mit einer Entlassung bis Montag nicht einverstanden bin. Ich will und werde jetzt solange hier drin bleiben, bis ich operiert worden bin. Punkt. Vielleicht fahre ich am Wochenende tagsüber einmal raus hier, aber abends werde ich wiederkommen. Ich will das jetzt durchziehen.</p>
<p>Mein Zimmernachbar hat am Dienstag genau die Operation mitgemacht, die mir bevorsteht. Gut, er ist mehr als zehn Jahre jünger als ich. Ein netter Kerl übrigens, da habe ich Glück gehabt. Bei ihm habe ich sehr gut sehen können, wie schnell er (man) sich nach einer solchen OP erholt. Nach zwei Tagen lief er schon wieder allein herum. Seit heute bekommt er nur noch Schmerzmittel und ist wieder völlig fit.</p>
<p>Also dann&#8230; mal sehen, was das Wochenende bringt.</p>
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		<title>Johann Gottlieb Fichte — «Alles was ist, ist Ich»</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 07:47:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Preuse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vom Kommenden]]></category>
		<category><![CDATA[Johann Gottlieb Fichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutscher Philosoph, 19. Mai 1762 — 29. Januar 1814 . Ähnliche Beiträge:Men&#039;s Music out of 70ies70er Musik. Nicht nur für Kiffer, auch für LeberkrankeKiffer-Musik aus den 70ernScheiß doch auf große schwarze VögelNeu: Preussen-Blog jetzt auch bei Twitter]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutscher Philosoph, 19. Mai 1762 — 29. Januar 1814<br />
.<br />
<object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ZzmQH8TGqeA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ZzmQH8TGqeA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Men&#039;s Music out of 70ies</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 15:57:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Preuse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stimmungsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[70er]]></category>
		<category><![CDATA[Kiffer-Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Jethro Tull — Ian Anderson &#8216;s Flute Solo Johnny Cash — Heart Of Gold Leonard Cohen — The Stranger Song The Velvet Underground — Heroin John Mayall — Room To Move Keith Richards — Cocaine Blues Ähnliche Beiträge:70er Musik. Nicht nur für Kiffer, auch für LeberkrankeJohann Gottlieb Fichte — «Alles was ist, ist Ich»Kiffer-Musik aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jethro Tull — Ian Anderson &#8216;s Flute Solo<br />
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<p>Johnny Cash — Heart Of Gold<br />
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<p>Leonard Cohen — The Stranger Song<br />
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<p>The Velvet Underground — Heroin<br />
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<p>John Mayall — Room To Move<br />
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<p>Keith Richards — Cocaine Blues<br />
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		<title>70er Musik. Nicht nur für Kiffer, auch für Leberkranke</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 14:46:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Preuse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vom Kommenden]]></category>
		<category><![CDATA[70er Musik]]></category>
		<category><![CDATA[HCC]]></category>
		<category><![CDATA[Kiffer-Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Revolution — Beatles Steve Harley &#038; Cockney Rebel — Sebastian Ten Years After — I&#8217;m Going Home Pink Floyd — Wish You Were Here Rolling Stones — 2000 Light Years From Home The Doors — The End The Zimmers — My Generation (The Who&#8217;s original, fucking good release) The Zimmers &#34;My Generation&#34; &#8211; MyVideo Rolling [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Revolution — Beatles<br />
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<p>Steve Harley &#038; Cockney Rebel — Sebastian<br />
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<p>Ten Years After — I&#8217;m Going Home<br />
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<p>Pink Floyd — Wish You Were Here<br />
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<p>Rolling Stones — 2000 Light Years From Home<br />
<object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/drwM5jQvrpU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/drwM5jQvrpU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p>The Doors — The End<br />
<object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/QHFK1yKfiGo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/QHFK1yKfiGo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p>The Zimmers — My Generation (The Who&#8217;s original, fucking good release)<br />
<object style='width:470px;height:285px;' width='470' height='285'><param name='movie' value='http://www.myvideo.de/movie/3452748'></param><param name='AllowFullscreen' value='true'></param><param name='AllowScriptAccess' value='always'></param><embed src='http://www.myvideo.de/movie/3452748' width='470' height='285' type='application/x-shockwave-flash' allowscriptaccess='always' allowfullscreen='true'></embed></object><br /><a href='http://www.myvideo.de/watch/3452748/The_Zimmers_My_Generation' title='The Zimmers &quot;My Generation&quot; - MyVideo'>The Zimmers &quot;My Generation&quot; &#8211; MyVideo</a></p>
<p>Rolling Stones — Fool to Cry<br />
<object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/x-hsiyiFbWI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/x-hsiyiFbWI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p>Rolling Stones — Wild Horses<br />
<object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/EhVLiHPUOIM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/EhVLiHPUOIM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p>George Harrison — While My Guitar Gently Weeps<br />
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<p>The Velvet Underground — White Light/White Heat<br />
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